Muss man Universitäten als Unternehmen denken?

Seit 2017 beschäftigen wir uns intensiv mit Hochschulmarketing und betreuen FHs und Universitäten vor allem im Bereich Studierenden-Gewinnung. Inzwischen ist es bei allen Bildungseinrichtungen angekommen, dass der klassische Flyer nicht mehr funktioniert und potenzielle Bewerber*innen vorrangig auf unterschiedlichen Social-Media-Plattformen angesprochen werden müssen.


Was von Außenstehenden nicht immer wahrgenommen wird, der Bildungsmarkt ist hoch kompetitiv, jedes Jahr muss massiv um Studierende geworben werden. Also, was ist die richtige Herangehensweise?


Wir sind davon überzeugt, dass Employer Branding auch hervorragend an Hochschulen funktioniert. Hier geht es um die Student Journey, also die Zeit vom Einschreiben bis zum Abschluss. Was kann (und muss) eine Hochschule tun, damit diese Zeit für Studierende mehr ist, als nur das Erlangen eines Abschlusses? Wir denken, es ist an den Bildungseinrichtungen, ein Zugehörigkeitsgefühl zu schaffen, sodass Studierende sich auch nach dem Studium noch verbunden fühlen und im besten Fall zu Role Models oder Botschafter*innen werden.


Und wie geht das, wie begeistert man Studierende nachhaltig?

Zuallererst sicher mit guter Lehre, guter Struktur und Organisation. Aber dann auch recht schnell mit Angeboten und Inhalten, offline und online, die Mehrwerte bieten.


Hier gilt genau wie bei KMUs, egal wie viel Gehalt ihr zahlt, Identifikation könnt ihr nicht kaufen.


Wir freuen uns über den Austausch, und wenn wir Sie im Bereich Hochschulmarketing unterstützen können.